Zitate, blöde Sprüche und witzige Anekdoten

Zitate
Foto: © Kati Pierson
In meiner E-Mail-Signatur gibt es seit einiger Zeit immer mal wieder einen blöden Spruch. um genau zu sein: einen pro Woche. Hier ist die komplette Sammlung.

September 2017

(KW 37): Anfassen ist simpel. Berühren ist Kunst.

(KW 36): „Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist Deine Einstellung zu dem Problem.“ – Fluch der Karibik

August 2017

(KW 35): An Alle, die behaupten, sie wüssten, wie der Hase läuft: Er hoppelt!

(KW 34): „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.“ – Kafka

(KW 33):  „Lass Dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar.“

(KW 32): Stirb mit Erinnerungen, nicht mit Träumen.

(KW 31): Komme gerade auf dumme Gedanken. Kommt jemand mit?

Juli 2017

(KW 30): Nicht mein Zirkus. Nicht meine Affen!

(KW 29): Versteh ich, akzeptier ich, find ich trotzdem scheiße.

(KW 28): Mein Ziel ist es glücklich zu sein. Nicht perfekt.

(KW 27): Meine Problemzone sitzt wenigstens nicht hinter der Stirn und ist auch nicht mein Charakter.

Juni 2017

(KW 26): Im nächsten Leben mach ich was ohne Idioten!

(KW 25): Finger weg von meiner Seifenblase.

(KW 24): Machen ist wie wollen, nur krasser! (twitter.com/ungehalten)

(KW 23): Dreh die Musik auf und das Drama ab.

(KW 22): Glück ist, wenn der Verstand tanzt, das Herz atmet und die Augen lieben.

Mai 2017

(KW 21): Wenn man vor lauter Lachen weint, dann entsteht ein Regenbogen im Kopf.

(KW 20): Sei einfach, wie Du bist. Die richtigen werden bleiben!

(KW 19): Keine Sorge. Ich nerve nur die, die ich mag.

(KW 18): Lass Dir dein Glitzern nicht nehmen, nur weil es andere blendet.

April 2017

(KW 17): Ich weiß, dass ich ein Rad ab habe, aber schau doch mal, wie schön es rollt … Huuuiiiii!

(KW 16): Ich stehe nicht im Regen. Ich dusche unter Wolken.

(KW 15): Feier Deine Ecken und Kanten. Diamanten sind auch nicht rund.

(KW 14):  Ich mache sehr gerne Sport. Deshalb auch so selten. Es soll ja etwas besonderes bleiben.

März 2017

(KW 13): Das ist kein Chaos. Ihr versteht nur das System nicht.

(KW 12): Jeder sollte an etwas glauben. Ich zum Beispiel glaube: dies ist eine tolle Woche für Urlaub an der Ostsee!.

(KW 11):  Es ist okay, wenn Du mich nicht magst. Es kann nicht jeder einen guten Geschmack haben.

(KW 10): Sorry, ich war wütend und sagte eine Menge Dinge, die ich absolut so meinte, aber nie sagen wollte.

(KW 09): Das ist ein Kaiser-Ding. Das verstehst Du nicht.

Februar 2017

(KW 08): Hab ich jetzt wirklich Freizeit oder nur vergessen etwas zu erledigen?

(KW 07): Bikini-Figur? Hatte ich schon. Steht mir nicht.

(KW 06): Darf ich Dir das „Tschüss“ anbieten?

(KW 05): Du kannst mir das Wasser reichen? Schön! Ich will aber BIER!

Januar 2017

(KW 04): „Keywords leer! Speichern! Keywords immer noch leer!“ – Demos beim Software-Herrsteller sind immer überraschend 😉

(KW 03): Mein ELAN-Empfang ist heute wieder mega schlecht und mein Tatenvolumen ist auch wieder aufgebraucht.

(KW 02): Ich kann nicht alles gut. Ich hab auch kein Problem das zuzugeben. Hirnchirurgie ist zum Beispiel kein Talent von mir.

(KW 01): „Unterschätz‘ mich ruhig. Das wird lustig!“

Dezember 2016

(KW 52): „Herzlich Willkommen im falschen Film!“

(KW 51): „Es macht übrigens viel wacher, den Kaffee über die Tastatur zu schütten, als ihn einfach zu trinken.“

(KW 50): „Hab ich verstanden. Mach ich aber nicht.“

(KW 49): „Es ist nicht leicht Superwoman zu sein. Aber ich komme klar!“

November 2016

(KW 48): „Falls jemand meint er müsse mir gratulieren … lasst mich einfach vor der Rentnerklappe liegen.“

(KW 47): „Ich schiebe so etwas immer auf Apple. Nach dem Fall der Berliner Mauer braucht man neue Feindbilder.“

(KW 46): „Einfach mal machen. Könnte ja gut werden.“

(KW 45): „Hinweis: Sämtliche Stellen für Idioten in meinem Leben wurden bereits besetzt. Ich bitte, von weiteren Bewerbungen abzusehen!“

(KW 44): „Ich wäre dann mit dieser Woche eigentlich auch schon wieder durch.“

Oktober 2016

(KW 43): „Heute trage ich das Lächeln, dass Du mir ins Gesicht gezaubert hast!“

(KW 42): „Und was machst du, wenn du nicht mehr kannst?“ – „Weiter!“

(KW 41): „Das Leben ist kein Ponyhof, aber ein Kasperletheater vom allerfeinsten.“

(KW 40): „Ironie und Sarkasmus sind die schönsten Versuchungen seit es Vollidioten gibt!“

2016 – September

(KW 39): „Man sollte immer jemanden haben, den man per Whatsapp hemmungslos zuspamen kann.“

(KW 38): „KATI, die; ugs. kurz für Katastrophe“

(KW 37): „Ich brauch‘ keinen Mittelfinger. Ich kann das mit den Augen!“

(KW 36): „Wenn Du was wüllst von mir, wenn di was stört, warum rufst mi ned an? Schreib an Zettel, a Karten, a Brief oder sei einfach doa. Wenn Du was wüllst von mir, wenn di was sticht – sag mir’s bitte ins G’sicht. SMSe es nicht! Mach mir a Szene, gib mir oane am Schädel, aber schreib mir koa Mail.“ – Rainhard Fendrich – Album des Jahres 2016: „schwarzoderweiss“

2016 – August

(KW 35): „So ich bin da! Was sind deine anderen zwei Wünsche?“

(KW 34): „Wieso trinkst Du soviel Kaffee?“ – „Weil Koksen im Büro nicht so gut kommt!“

(KW 33): „Schreiben ist gefährlich! Man kann nie sicher sein, dass die eigenen Worte so gelesen werden, wie man sie gemeint hat.“

(KW 32): „Ich will ja keine Gerüchte in die Welt setzen, aber man hat mich und Chuck Norris noch nie zusammen in einem Raum gesehen.“

(KW 31): „Wer hinter meinem Rücken redet, der hat es nicht nach vorne geschafft!“

2016 – Juli

(KW 30): „Hier könnte ihre Werbung stehen!“

(KW 29): „Wer von Euch hat heute eine Dose Idioten aufgemacht?“

(KW 28): „Die Zeit heilt einen Scheißdreck!“

(KW 27): „Ich bin eine Lady. Mit dem Vokabular eines gut gebildeten … Seemanns.“

(KW 26): „Lieber ein ehrlicher Teufel, als ein scheinheiliger Engel!“

2016 – Juni

(KW 25): „Guten Morgen! Wie ich sehe, hat der Auftragskiller versagt!“

(KW 24): „Frech? Verbal überlegen!“

(KW 23): „Wenn jemand zu mir sagt: Dich kenn ich doch!, antworte ich immer: Porno oder Knast?“

(KW 22): „Eine saubere Wohnung ist ein Zeichen für einen defekten PC!“

2016 – Mai

(KW 21): „Endlich bin ich den Winterspeck los. Hab jetzt Frühlingsrollen.“

(KW 20): „Wenn ich morgens vor dem ersten Kaffee mit Dir rede, bist Du wichtig oder in Gefahr!“

(KW 19): „Klein? Ich bin aufs Beste reduziert!“

(KW 18): „Ich atme! Produktiver wird’s nicht!“

2016 – April

(KW 17): „Das F in Kati steht für Freude!“

(KW 16): „Ich zitiere aus Shakespeares Hamlet, AKT II, Szene IV, Vers 48: „NEIN!““

(KW 15): „Boah, hast Du Deine Tage?“ – „Nein! Ich kann auch ohne absterbende Gebärmutterschleimhaut völlig genervt sein!“

(KW 14):  „Liebe! Lache! Lebe! Und wenn das nicht geht: Lade! Ziele! Schieße!“

(KW 13): „Es ist die Zeit gekommen, schreiend im Kreis zu rennen.“

2016 – März

(KW 12): „Natürlich könnte man ehrlich sagen, was man erwartet. Aber es ist doch wesentlich einfacher, darauf zu vertrauen, dass jemand Gedanken lesen kann.“

(KW 11): „Die Krankenkassen zahlen keine Brillen, aber Viagra. Du kannst Dich also im Alter noch fortpflanzen, sollst aber nicht mehr sehen, mit wem.“

(KW 10): Kollege zu mir als ich Essig zum Entkalken des Wasserkochers suche: „Für sauer ist unsere Projektleiterin zuständig!“

(KW 09):  „Du kannst! Ende der Geschichte.“

2016 – Februar

(KW 08): Kollege 1: „Das hört sich jetzt so abwertend an!“
Kollege 2: „Bei Kati hört sich alles abwertend an – sogar: „Guten Morgen, liebe Kollegen!““

(KW 07): Ein Kollege zu mir: „Meine Güte, lass dem Niveau doch wenigstens Zeit fürs Frühstück, bevor Du es wieder verprügelst!“

(KW 06): Mein Chef so zu mir: „Die Ziele, über die Du hinausschießt, kann man nicht mal mehr sehen!“

(KW 05): „Ich spreche fließend Ironisch und das sogar mit sarkastischem Akzent!“

2016 – Januar

(KW 04): „Ich bin heute mit dem falschen Wein aufgestanden!“

(KW 03): „Brave Mädchen warten auf den Prinzen. Schlaue Mädchen satteln das Pferd selber. Böse Mädchen reiten den Prinzen.“

(KW 02): „Das Böse schläft nie!“ – „Stimmt nicht! Morgens ab 5 geht’s super!“

(KW 01): „Ich bin Teilzeit-Engel, Gelegenheits-Hexe, Halbzeit-Teufel und Vollzeit-Verrückte!“